iRobot Roomba 563PET Staubsaug-Roboter

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iRobot Roomba in häuslicher Mission!Der iRobot ROOMBA 563 ist der wendige Roboter-Staubsauger, der speziell Tierhaare mit Leichtigkeit entfernt.Zwei gegenläufig rotierende Bürsten und ein leistungsstarker Staubsauger greifen tief in die Fasern des Teppichbodens, um Schmutz, Staub und Haustierhaare zu entfernen.Mit dem Staubsauger ROOMBA 563 von iRobot können Sie die für Sie angenehmste Reinigungszeit programmieren – ob Sie nun zuhause oder unterwegs sind. Die Virtual Wall Lighthouses veranlassen den ROOMBA, einen Raum zu reinigen und leiten ihn dann weiter in den nächsten. Darüberhinaus kann der iRobot ROOMBA 563 von Teppichböden auf Parkett-/Hartböden umstellen und reinigt selbst schwer zugängliche Stellen, beispielsweise unter Betten und um Möbelstücke herum.Überarbeitete ROOMBA 500-SerieNach dem großen Erfolg der iRobot Staubsauger der 500er-Serie wurde das ursprüngliche PET-Modell 562 aufgrund von Praxistests und Erfahrungswerten nochmals deutlich verbessert und in den Bereichen Navigation, Abdeckung der gereinigten Fläche, Reinigung in Ecken und Kanten, Bürsten und Filter überarbeitet.
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 (5 Kunden)
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iRobot Roomba 563PET Staubsaug-Roboter

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Kategorie: Staub-Roboter

Feedback

  1. Angela Suppan meint:

    Wir haben uns letzte Woche nach langen Überlegungen und auf Grund der vielen positiven Rezessionen den iRobot 563 bestellt. Auf Grund der Tatsache, dass wir nur einen großen Raum haben (allerdings mit vielen Ecken und 60qm) und daher 2 Leuchttürme ausreichend sind und eine Fernbedienung benötigen wir nicht), haben wir uns für den 560er entschieden. Ich habe mich dann auf der offiziellen Homepage von Roomba noch schlau gemacht über die Unterschiede der verschiedenen Modelle und auf Grund des erweiterten Zubehörs für den 563er entschieden (dieser hat einen Ersatzstaubbehälter sowie eine Ersatzbürste dabei und kostet doch nur etwa 20 Euro mehr als der 560er). Wichtig für uns war auch die Funktion, dass sich das Gerät wenn es sich verfängt wieder entwirrt, ich habe beim Kundendienst nachgefragt, die neuen Modelle haben diese Funktion (Anti-Tangle-Technologie), auch der 563er.

    Die Bedienung des Gerät ist sehr einfach, auspacken, einmal auf “Dock” klicken und schon hängt sich das Gerät an die Ladestation. 2 Stunden später leuchtete auch schon das Grüne Licht und wir konnten den Roboter starten. Einmal auf “Clean” drücken und schon läuft er los. Wie genau er sich die Strecke ausrechnet ist nicht nachvollziehbar, aber nach ca. 1 Stunde war kein Krümel mehr am Boden zu sehen und auch die Ecken waren sauber. Löblich ist, dass er auch unter das Sofa und das Bett kriecht, wo der normale Staubsauger seine Probleme hat hinzukommen (iRoomba ist ca. 5cm hoch).

    Der Roboter kämpfte sich auch mühsam über unseren Langfaserteppich, da wir ihm diese Tortour aber zukünftig ersparen wollen, haben wir die Ecken umgeklappt und mit 2 Leuchttürmen den Teppich zur “Sperrzone” erklärt. (Leuchtturm leuchtet ca. 2m) – funktionierte einwandfrei.

    Die Lautstärke entspricht etwa der eines normalen Staubsaugers, also am Besten den iRoomba immer in dem Raum laufen lassen, wo man sich gerade nicht befindet.

    Da die Staubbehälter sehr klein sind, sollte der iRoomba öfter (alle 2-3 Tage) laufen, damit sich nicht so viel Staub ansammelt. Der Behälter muss nach jedem Reinigungsvorgang ausgeleert werden und auch der Filter sollte bei Zeiten getauscht werden.

    Ein kleiner Nachteil, weshalb ich nur 4 Sterne vergebe: Laut Bedienungsanleitung muss der Roboter ständig geladen und somit immer am Strom hängen, da der Akku sonst seine Leistungsfähigkeit schneller verliert. In Zeiten des Energiesparens, finde ich das weniger akzeptabel.

    Womit er auch nicht gut klar kommt sind jegliche Art von Glas (z.B. Glastüren) oder auch glänzende Tischbeine. Während er sich an andere Hindernisse langsam herantastet, kann es vorkommen, dass er diese Oberflächen nicht erkennt und mit etwas höherer Geschwindigkeit”anrennt”.

    Alles in allem ist der iRoomba eine gute Anschaffung für jeden, der sich die Zeit Staub zu saugen sparen möchte.

    Bewertung: 4 von 5

    3. März 2010, 02:45 Uhr

  2. Peter Arndt meint:

    Ich bin 53 Jahre alt, lebe alleine und bin voll berufstätig. Meine Wohnung hat 70 m². Im Bad sind Fliesen, in der Küche PVC, im Schlafzimmer, Flur und Büro Laminat und im Wohnzimmer Parkett. Des weiteren habe ich diverse Teppiche in den einzelnen Räumen. Meine anfängliche Skepsis hat Jack, so habe ich ihn genannt, vollkommen beseitigt. Er saugt alle Bodenbeläge ohne Kompromiss gleichmäßig gründlich. Er saugt um Tischbeine und in Ecken ( die seiner Größe entsprechen ) gründlich und mehrfach.

    Wenn er Räume bereits kennt, ist die anfängliche Arbeitszeit kürzer, da er sich irgendwie die Räume merkt. Ich lasse ihn z.B. das Bad saugen, setze ihn dann in die Küche und wische das Bad, wenn nötig.Genauso verfahre ich ich mit den anderen Räumen. Normalerweise saugt Jack die Wohnung während ich andere Sachen erledige oder einfach auf der Couch sitze. Er saugt nicht nur alle Bodenbeläge gleich gründlich sonder reinigt auch die Viertelstäbe der einzelnen Beläge gründlich. Die Handhabung ist sehr einfach

    und die anschließende Reinigung ebenfalls einfach und nicht Zeitaufwendig. Auch die Lichtschranken funktionieren tadellos, da ich

    in zwei Räumen keine Türen habe nutze ich sie regelmäßig.

    Meine Meinung: er ist perfekt.

    Bewertung: 5 von 5

    3. März 2010, 03:35 Uhr

  3. Martina A. meint:

    Nach langen Überlegungen und Lesen vieler Rezensionen habe ich mich nun für den iRobot Roomba 563PET entschieden. Und es noch nicht eine Sekunde bereut. Am Donnerstag Abend bestellt, schnell wie gewohnt bei Amazon Lieferung Samstag Mittag, an dieser Stelle ein Lob an Amazon. Schnell ausgepackt und alles begutachtet, Verpackung sehr kompakt, Saugroboter und alles Zubehör sehr schön und sicher verstaut. Beigefügt ist eine Schnellstarteranleitung und eine ausführliche Anleitung. Es wird ausdrücklich geschrieben (und stand auch in diversen Rezensionen) dass man die erste Aufladzeit über Nacht bzw. von ca. 16 Stunden einhalten soll, weil es die Lebensdauer des Akkus verlängert. Na gut, so schwer es auch fällt, nach ca. 4 Stunden leuchtete der kleine runde Roboter grün, was so viel heißt wie Ich bin bereit”, aber schweren Herzens durfte er dann über Nacht das erste Mal laden.

    Dann durfte er loslegen. Schnell die beiden virtuellen Wände aufgestellt Robbie-Fred (so heißt er nun mittlerweile, man kommt einfach nicht umhin ihm einen Namen zu geben), angestellt, und argwöhnisch beguckt, was er denn nun so tut. Nun denn, er saugt, in lustigen graden und spiralförmigen Linien legt er los und rappelt fröhlich vor sich hin. Nach ca. 5 Minuten hat beschlossen, dass er fertig sei, was ja nun mal so gar nicht angehen kann, weil er nur eine kleine Ecke bearbeitet hat. Nach dem ersten Oh Mann, das darf doch jetzt wohl nicht wahr sein” noch mal geschaut, überlegt, und festgestellt, dass Robbie-Fred schlau ist, Frau war doof und hat die beiden Virtuellen Wände zu dicht aneinander gestellt. Da der Strahl der Wände immer breiter wird je länger er wird und die Wände zu dicht standen, bildeten sie eine regelrechte Wand, wo Robbie-Fred natürlich brav erkannt hat, dass er da nicht weiter darf. Wände noch mal richtig aufgestellt und alles wurde super gesaugt.

    Der Sauger reinigt wirklich hervorragend, in jede Ecke, die sein Durchmesser erlaubt, rollt er rein und macht gründlich sauber, durch die Seitenbürsten kann er in der Tat quasi bis an die Wand reinigen. Ich habe verschiedene Bodenbeläge, hochflorigen Teppich im Wohnzimmer und Vogelzimmer, normalen Teppich im Schlafzimmer, so Art Filzfliesen im Flur (die sehen dann hinterher so schön aufgepuschelt aus) und Linoleum im Bad und Küche, alle Bodenbeläge werden gleichermaßen schön und regelmäßig gereinigt. Das Kabel einer Bodenlampe wurde sich nicht einverleibt (ich habe beim ersten Saugen in dem Bereich mit ausbreiteten Armen gestanden weil ich mir sicher war, dass die Lampe umgerissen wird, weil er sich irgendwie das Kabel einverleibt oder aufrollt), aber nix da, erstmal ein bisschen dran rumgenabbelt, geprüft, aha, ist ein Kabel, rübergelupft, nix passiert, klasse. Die Reinigungsergebnisse sind überaus zufriedenstellend, der Geräuschpegel völlig erträglich, die Bedienung und Reinigung nun wirklich kinderleicht, wenn er sich mal ausnahmsweise an einer Türschwelle o.ä. festsetzt, weil ich er nicht mehr vor zurück kommt (passiert mal, wenn auch selten), dann wird man freundlich darauf hingewiesen, dass es ein Problem gibt. Schön ist auch die Spotfunktion, hier reinigt er nur kurz einen Durchmesser von ca. 60 cm bis 1 m. Ansonsten trällert er nach Vollendung seiner Reinigung fröhlich vor sich hin meldet Fertigstellung.

    Alles in allem eine meiner besten Anschaffungen überhaupt. Ich habe mich für die PET-Version entschieden wg. des zusätzlichen großen Saugbehälters, ich habe zwar nur” Wellensittiche, aber der Dreck ist auch nicht eben wenig, den die machen. Federn, Futterkörner, Korkrindekrümel, Blätter vom Vogelbaum usw. usw. wird alles anstandslos aufgenommen. Einfach nur große Klasse. Mein normaler Bodenstaubsauger fristet jetzt ein recht ödes Dasein im Schlafzimmer und wird nur noch mal für die Spinnenweben an der Decke oder zum Matratze absaugen aktiviert. Der einzige wirklich kleine Makel ist, dass er möglichst immer am Netz bleiben soll, weil sonst angeblich der Akku Schaden nimmt. Das finde ich in Zeiten, wo man eigentlich Energie sparen soll, ein bisschen bedauerlich, aber möglicherweise ist das aus irgendwelchen Gründen erforderlich.

    Ich würde mir den kleinen Robbie-Fred immer wieder anschaffen und bedauere, ihn nicht schon viel früher ins Haus geholt zu haben. Und noch eine Anmerkung: Normalerweise schenkt man seiner Liebsten oder Angetrauten ja keine Haushaltsgeräte zu Weihnachten oder zum Geburtstag, aber im Falle des genialen kleinen Saugroboters bin ich mir sicher, dass hier die Ausnahme die Regel bestätigen wird, wenn er hübsch verpackt überreicht wird.

    Bewertung: 5 von 5

    3. März 2010, 04:31 Uhr

  4. Tee Jee Löffel meint:

    Er erfüllt seine funktion sehr gut.

    ob man allerdings vll einen anderen Roomba aus der Serie 500 wählt, hängt von vielen Faktoren ab. Man sollte im Roomba Forum (siehe google) gucken, was der jeweilige Roboter mitbringt, denn von der Reinigung selbst scheinen die 500er völlig gleich zu sein. Nur im Zubehör (“Lighthouses”, Walls ….), Timer-funktionen, Funksteuerung & Zubehörkompatibilität unterscheiden sie sich.

    Bewertung: 5 von 5

    3. März 2010, 07:18 Uhr

  5. GS meint:

    Nun ja, den Bestellten haben wir zwar nicht bekommen, dafür aber das nächste bessere Teil 580. Seitdem saust Olchi, so sein Spitzname, bei uns durch die Wohnung. Zusehen darf man ihm nicht, er widerspricht jeder Methode koordinierten Arbeitens und saust mehr oder weniger chaotisch über die Böden. Seine Leistung entfaltet er v.a. durch kontinuierliches Wiederholen seiner Aufgabe. Man muss also schon den Nerv haben, das Gerät unbeaufsichtigt arbeiten zu lassen. Kontrollschmutz ist eigentlich immer nach Ende seiner Tätigkeit weg. Und irgendwie hat er auch die Ecken nicht vergessen.

    Er mag keine höheren Teppichkanten. Je nach Anfahrstwinkel schafft er 2cm oder auch nicht. Kleinere Kanten rumpelt er meist hoch. An solchen Kanten sammelt er auch im Laufe der Zeit doch das eine oder andere Sandkorn, und ab und zu verliert die Walze Staupflusen bei Übergang von Parket auf Teppich. Lockere Teppiche (z.B. Bad) rollt er auch schon mal gerne zu einem Haufen zusammen. Auch das stetige Zupfen an Fransen bekommt diesen nicht. V.a längere werden ein Opfer der Bürstenwalze.

    Eine Wissenschaft für sich sind die ‘Lighthouses’. Wenn man mal mit Hilfe des Forums ihre Funktion verstanden hat, und wie man sie aufstellt, dann begrenzen sie Räume wirkungsvoll voneinander. Er arbeitet sich von Zimmer zu Zimmer und findet ebenso rechtzeitig vor Ende der Akkuladung wieder zu Ladegrerät zurück. Wichtigster Hinweis, die Geräte immer am gleiche Ort aufstellen. Ich habe sie einfach nummeriert.

    Genauso wirkungsvoll ist die Funktion als ‘virtual Wall’. Man kann damit z.B. wirkungsvoll seine langen Teppichfransen schützen.

    Mein Kinder hassen Olchi abgründig. Abgeblich bringt er ihre ‘aufgeräumten’ Spielsachen durcheinander in dem er sich durch die Zimmer schiebt. Was auch sein Gutes hat, sie liegen jetzt nicht mehr am Boden herum.

    Das Gerät ist jedem zu empfehlen, der eine ausgeprägte Apathie gegen Hausarbeit hat und gleichzeitig Spass daran hat, sich mit einem ungewöhnlichen Hausgerät zu beschäftigen. Ganz ohne richtigen Staubsauger kommt man dauerhaft wohl nicht aus. Aber in den letzten 8 Wochen kam dieser noch nicht zum Einsatz. Ziel erreicht.

    Bewertung: 5 von 5

    3. März 2010, 09:05 Uhr