Eio VARIA R-Control 1000 Watt Staubsauger / 1000 Watt / HEPA-Filter / Test GUT 04/2009
- Made in Germany
- Stiftung Warentest Gut (2,2) Test 04/2009
- Niedriger Energieverbrauch – sehr gut auf Hartboden – sehr gute Filterwirkung
- Funkfernsteuerung am Griff
- Sehr leise
Leistung 1200W Farbe: weiß/rot elektronische Saugkraftregulierung Fernbedienung am Handgriff Hepa-Filter Micro-Filter umschaltbare Wessel-Rollendüse RD296 Filterwechselanzeige Zubehör: Fugendüse, Steckmöbelpinsel, Polsterdüse Aktionsradius 9m
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Kategorie: Staubsauger mit Beutel


Dies ist nun mein vierter Staubsauger. Die ersten beiden Discounter-Sauger waren der totale Reinfall. Sie hielten nicht mal 6 Monate, ohne dass irgendwo was abgebrochen war. Dem folgte ein Miele Sauger, mit dem ich sehr zufrieden war/bin. Hätte ich nicht aufs Geld achten müssen, wäre es nun auch wieder ein Miele geworden. Doch diesmal suchte ich nach einem guten Preis/Leistungs-Kompromiss und hatte für mich auch den Umweltaspekt, also Stromverbrauch, im Hinterkopf. Der mir bis dato unbekannte deutsche Hersteller konnte bei mir mit gutem Testergebnis und Bewertungen im Internet punkten und so wagte ich den günstigen Kauf hier bei Amazon (war damals noch günstiger).
Überrascht war ich etwas von der Größe, ich hatte ihn mir dann doch kleiner vorgestellt. Zudem überraschte mich, dass der Staubsauger ausschließlich über die Fernbedienung zu regeln ist, ich hatte den Eindruck, die Fernbedienung wäre ein Zusatznuten. Der Sauger funktioniert zwar auch ohne, aber dann saugt man immer in der stromsparenden Eco-Stufe.
Vom Miele verwöhnt hat mich Anfangs die recht kurze Schlauch- und Kabellänge gestört. Da meine Wohnung nun aber eh kleiner ist und ich trotzdem überall ran komme ist das für meine Situation kein Problem. Bei größeren Wohnungen stößt man aber sicher schnell an die Grenzen. Auch bei hohen Decken wird man seine Probleme mit dem Eio haben. Dass das dem Hersteller nicht ganz unbekannt ist, zeigt die Rohrverlängerung, welche wohl nachträglich beigelegt wurde.
Gewöhnungsbedürftig ist auch das Geräusch des Saugers. Er ist zwar nicht laut, klingt aber vermutlich durch den Kompressor doch erst mal ungewöhnlich, irgendwie wie ein Raumschiff aus einem Science-Fiction-Film. Nach 10 Sekunden hat man sich aber daran gewöhnt. Irgendwie passt der Sound auch zum Design. ;-) Mir ist allerdings die niedrigste Saugstufe (von drei) irgendwie noch nicht leise genug, da konnte man den Miele besser runterregeln. Die hohe Saugstufe ist etwas leiser als beim Miele und die auch das aufgesetzte Zubehör ist leiser als der Miele, vermutlich weil kein Arretierungsloch im Rohr vorhanden ist.
Das wichtigste ist aber eigentlich die Saugleistung und das Handling. Auf glatten Böden ist die Saugleistung vergleichbar mit dem Miele-Sauger. Selbst in der niedrigsten Stufe saugt er das Meiste problemlos auf. Auf Teppich konnte ich ihn nicht großartig testen, da ich noch keinen habe. Auf meiner Fußmatte konnte ich aber zumindest ansatzweise und vor allem im Vergleich zum Miele testen. Das Ergebnis ist ebenfalls vergleichbar, auch der Miele konnte in der höchsten Stufe die Katzenhaare nur bei mehrmaligen drüberfahren wegsaugen. Und hier zeigt sich ein Handlingmanko des Eio. Die Bürste geht beim rückwärtsziehen oft hoch, so dass man nicht einfach über die haarigen Stellen drüber schobern kann. Da muss man sich stark umgewöhnen, aber man ist ja flexibel.
Schön finde ich die Kombibürste. Diese hat deutlich härtere Borsten als der Miele. Das fühlt sich zwar ungewöhnlich an, aber ist hilfreich bei festsitzendem Schmutz, der mit etwas Kraft direkt mit der Bürste angelöst werden kann. Beim Miele musst ich da mit Fingern nachhelfen. Das flache Kabel gefällt mir bislang auch sehr gut, da es sich nicht so stark unter eine Tür quetscht. Vielfach wird bei solchen Kabeln das mögliche Verdrillen kritisiert, ich konnte es bislang aber nicht feststellen.
Gut, aber leider etwas schwerfällig sind die großen Rollen. Sie rollen problemlos über Kanten und das eigene Kabel. Der Meile war da deutlich störrischer. Für mich persönlich ist der Rückrollschutz aber störend. Dieser soll verhindern, dass der Sauger rückwärts die Treppen runterrollt. Da ich keine Treppen habe stört es mich, da ich den Sauger beim Richtungswechsel bewusst drehen muss. Den Miele konnte ich einfach rückwärts ziehen und er hat sich dann irgendwann selber umgedreht.
Das Zubehör ist vergleichbar zum Miele, nur wird es im Staubsauger verstaut, statt am Rohr. Da weiß ich aber noch nicht, ob ich das gut oder schlecht finde. Direkt am Rohr ist es praktisch, stört aber manchmal, z. B. wenn man unterm Bett saugt. Der Möbelpinsel hat für meinen Geschmack aber zu kurze Borsten. Praktisch finde ich aber, dass der Möbelpinsel auf die Fugendüse aufgesetzt wird, so kann man schnell zwischen beiden wechseln.
Der Anfangs als Spielerei belächelte Standby-Schalter entpuppte sich dann doch als nützlich. Statt den Sauger aus Bequemlichkeit in kurzen Saugpausen weiter laufen zu lassen, lässt er sich nun spontan für ein paar Sekunden ruhig stellen. Das penetrante Blinken der Statusanzeige sorgt (zumindest abends) dafür, dass man den Standby-Betrieb nicht für längere Pausen missbraucht.
Der separate Griff war für mich Anfangs auch ungewöhnlich, er schreibt quasi vor, wo man den Schlauch anfasst. Beim Miele hat man quasi frei Wahl. Ich kann mir vorstellen, dass der Griff für einige Menschen an der falschen Position sitzt, ich konnte mich damit aber sehr gut arrangieren.
Erstaunt bin ich über die Leistungsaufnahme im Verhältnis zur Saugleistung. Ich habe jetzt nicht nachmessen können, aber laut Herstellerangaben saugt der Eio quasi mit halber Leistung (1000 statt 2000 Watt) so gut wie der Miele-Sauger.
Nervig ist manchmal die Befestigung der Bürste am Rohr. Es gibt keine Arretierung, so dass die Bürste abrutscht, wenn man das Rohr nicht feste genug reingedrückt hat. Mir passiert das auch jetzt noch gelegentlich. Zudem hinterlässt es den Eindruck, dass es mit der Zeit ausleiert und die Bürste dann immer lockerer sitzt. Das ist aber nur eine Vermutung, die noch bestätigt werden muss.
Leider fühlt sich der Eio nicht so robust an wie der Miele, aber ich war beim Miele damals auch überrascht wie unrobust sich so ein teures Markenprodukt anfühlt. Staubsauger werden bei mir nicht geschohnt und müssen einiges aushalten. Falls der Eio meine Misshandlungen nicht verkraften wird, werde ich hier wohl noch mal eine Rezension verfassen müssen. Bislang vertraue ich aber auf gute deutsche Markenqualität.
Alles in allem für meinen Geschmack ein gutes Produkt für’s Geld. Hoffentlich wird er ewig halten und kann sein Sparpotential voll ausreizen.
Bewertung: 4 von 5
26. März 2010, 00:23 Uhr
Und wieder ein Beuteltier …
Ich hatte eine wahre Odyssey in Sachen beutelosen Saugern hinter mir.
Und dann stand der Eio Vivo auf dem Plan, abgelöst von dem dann entdeckten Eio Vario.
1. Verpackung
Während sich die Verpackungsdesigner überall austoben, Verpackungen zu kreieren, die so beschaffen sind, daß Kunde den Inhalt nur äußerst selten wieder in den Karton rein bekommt, kommt der Eio in Sachen Verpackung auch perfekt daher, nur mit einem Unterschied; sie ist so einfach, daß man ihn zum Zurücksenden sofort einwandfrei verpacken könnte – WENN denn ein Zurücksenden nötig wäre; denn das ist es wohl nicht.
2. Verarbeitung
Der Eio Vivo kam mir, als ich ihn früher schon mal in einem Geschäft entdeckte, etwas dünnhäutig und labberig vor.
Damit rechnete ich bei Vario auch, aber: solide Verarbeitung, normal starkes Material wie bei “Marken”geräten auch.
Einziges Manko, wie bei ALLEN Geräten, die dieses Teil hatten; die Einsteckschienen und das Einsteckteil, um die Bürste am Gerät einzustecken; etwas dünn und scheinbar nicht langlebig …
Dann; wie schon beim Progress Sherpa (den ich hiervor hatte); Stange aus Metall. Schlauch Kunststoff, ebenso Bodenbürste sowie Zubehörbürsten. Ok.
3. Das Gerät in der Bedienung
Erst einmal erfuhr ich, daß auch der Vario beutellos kann. Anstelle des Beutels käme ein etwa gleich größer Behälter an die Beutelstelle, von dessen Rauminhalt dann die Hälfte einem Autoluftfilter weichen müsste (wie ich beim Sherpa schon schrieb; er sieht als aus wie ein Luftfilter vom Auto).
Womit man dann, so auch die Aussage der Hotline, das alte Problem wieder da wäre; nach jeder Saugung reinigen, Staub, kurz: (von mir) nicht erwünscht. Zwar dachte ich als Reserve, falls mal kein Beutel greifbar wäre, aber ein Behälterpreis von über 50 Euro sind mir das nun doch nicht wert.
Die Funkfernbedienung – Schnickschnack, oder doch nicht?
So wie man sich an das eigentümliche und relativ leise Motorgeräusch schnell gewöhnt hat, umso schneller hat man sich daran gewöhnt; es ist saupraktisch, man hat 4 Schaltstufen, lediglich das Hauptein- und -ausschalten passiert wie üblich am Gerät.
Die 4 Schaltstufen, gestuft, nicht schwimmend, sind: Min, Eco, Max und – Standby; für das kurze Abschalten zwischendurch. Schont u.a. auch den Tretschalter.
Das Kabel
Es ist endlich mal ein ausreichend langes Kabel, zu dem sich die Gerätelänge und ein, im Vergleich zu anderen Geräten, relativ langer Saugschlauch dazuaddieren.
Die Kabelaufwicklung
Beim Sherpa maulte ich noch herum, daß man in der Hinsicht doch mal langsam das Rad neu erfinden sollte, denn egal, wie sie alle hießen: Miele, Progress, Dyson, Siemens, sämtliche Kabelaufwicklungen waren – Mist; sie verhungerten oft genug im Aufwickelbetrieb, schwächer wäre wohl nur ein Regenwurm, der einen Bollerwagen ziehen will.
Und hier? Ich drücke auf den Schalter, eingedenk der Einsicht; ich muß ja doch noch mal zum Stecker, um das Ding rauszuziehen.
Ein Druck, und das Kabel wird regelrecht in das Gerät hineingerissen, den Stecker aus der Steckdose ziehend/reißend. So das gefühlte “erste Mal” mit dem Eio Varia. Ich bin baff.
Gewicht
Ich wollte andere Geräte nicht, weil sie so schwer seinen; hier steht dabei: 6,8 Kilo; kommt mir nicht so schwer vor …
Saugen und – Follow me, naja, nicht 100%ig, aber schon besser als manch anderer Sauger.
Was mir aber auf ein Mal auffiel es fehlte der übliche Schieber am Handgriff oder in der Nähe, um kurzfristig die Saugleistung abzuschwächen; Dyson hatte einen Pistonenabzug, andere einen Schieber, der Varia nix. Das fehlt dann schon, wenn sich die Bürste mal wieder auf dem Teppich festsaugt; mittlere Stufe ist noch etwas zu stark, und die minimale kommt mir dann doch etwas zu minimal vor.
Zubehör
Im Gerät untergebracht, aber Ansichtssache, in für mich falscher Priorität; ich brauche die Fugendüse am meisten, die hier leider unter der kleinen Staubbürstendüse befestigt ist.
Saugvorrichtung
Ja, sie ist nur gesteckt. Und je nach Handling fällt sie auch ab, aber generell beim Saugen bleibt die Einheit zusammen. Es war auch als Zubehör ein Verlängerungsrohr dabei, etwa 20 cm, aus Metall. Das kann man weder im Gerät unterbringen noch harmoniert es mit den anderen Teilen (Stichwort: Abfallen)
Die Bodendüse empfinde ich auch nicht als perfekt; wie bei vielen Geräten fehlen mir einfach die Einlässe zur Front hin, sodaß größerer Schmutz nicht so einfach rein kann dasselbe bei der zuschaltbaren Bürste für glatten Boden; sie ist imho zu dicht.
Das ist aber ein Manko, welches die meisten Geräte haben.
4. Beutel
Ja, Kosten, die man bei einem beutellosen Sauger nicht hat. Dafür bleibt die Sache sauber, denn, wie schon mal erwähnt; was nutzen mich HEPA- und was-weiß-ich für Filter, wenn ich mich beim Leeren und/oder Reinigen einsaue ohne Ende.
Fazit
Die Mankos sind nicht dramatisch. Ich bin recht zufrieden mit dem Teil und einiges, was oben steht, ist der Bericht über ein Neugerät; die Zeit wird zeigen, wieviel davon übrig bleibt.
Nachtrag: ein Manko meiner Meinung nach sind die heruterschaltbaren Bürsten des Saugkopfes für glatte Böden; es bleibt zu viel darin hängen. Auch bei diesem Sauger habe ich die Bürsten am Frontplatz abgeschnitten; der Saugkraft tut das keinen Abbruch, und nun wird alles schonungslos ;) reingesaugt (auch Haare etc.), ohne hängenzubleiben.
Nachtrag: Phase: nach einiger Zeit in Gebrauch
Nun sind mir doch ein paar Mankos aufgefallen. Wieder, oder als Neuentdeckung.
Das Gravierendste ist das fehlende Saugkraftverminderungsloch; das Teil an Stange oder Griff, mit dem man die Saugkraft schnell und problemlos kurzzeitig mindern kann, wie bei anderen Saugern als Schiebeschalter oder gar Pistolenabzug vorhanden.
Die mitgelieferte Bürste ist wie meist ein Problem für mich; gut durchdachte Saugbürsten sehen anders aus; in Glattbodeneinstellung bleibt einfach zuviel an der Hochstellbürste hängen, und zuviel an gröberen Schmutz bleibt bei jeder Einstellung dran hängen.
Auch, was an Saugkraft unten ankommt, überzeugt dank der Düse nicht; momentan denke ich über den Kauf einer universalen Turbobürste nach.
Nicht falsch verstehen, er saugt schon wie wild, aber er könnte es besser.
Tja, und Filter hin oder her, auch er stinkt schon; aber das wusste ich vorher. Ist eben so bei solchen Saugern.
Willig in Sachen Hinterherrollen ist er auch nicht so 100%ig.
Im Endeffekt gäbe es 4 Sterne, wie schon vergeben, er dürfte immer noch bleiben.
;)
Bewertung: 4 von 5
26. März 2010, 02:33 Uhr
Nach all den Tests und Rezesionen war ich doch sehr skeptisch, aber nach dem ersten persönlichen Test war ich doch sehr angenehm überrascht. Als Vergleich hatte ich den 1600 Watt aus gleichem Hause bestellt und es ist wirklich erstaunlich, daß die 1000 Watt die 1600 Watt sowohl in der maximalen Saugkraft als auch in der Lautstärke (da wohl nicht ganz überaschend) schlagen. Die Steuerung am Griff ist mir sehr lieb und schien mir von meinem alten Fakir 90 gut und unverzichtbar, da direkt umgeschaltet werden kann. Es mag sein. daß der Miele bei Stiftung Warentest besser abgeschlossen hat; aber lassen wir mal die Kirche im Dorf: 130 Euro mehr für ein Ützeldützel mehr Leistung, das kann es zumindest für mich nicht sein. Ich bin sehr zufrieden und bereue den Kauf keinesfalls, oder wie der Berliner sagt: Nicht gemeckert ist jenuch jelobt.
Bewertung: 5 von 5
26. März 2010, 03:36 Uhr
Heute habe ich den Eio VARIA R-Control 1000 Watt geliefert bekommen. Das Gerät macht einen soliden Eindruck und ließ sich problemlos in Betrieb nehmen.
Bei meinen Tests fiel mir aber sofort die wohl einzige, aber ärgerliche Schwachstelle des Staubsaugers auf: die Düse ist nur aufgesteckt und fällt sehr leicht ab. Stößt man z. B. an ein Tischbein, so reicht dies schon aus, um die Düse abfallen zu lassen. Auch Kraft half nicht weiter, da eine Kante das weitere Einschieben verhindert. Auch das Verstellen des Rohres ist etwas umständlich.
Wir haben noch einen Siemens-Staubsauger, bei dem dies bedeutend besser gelöst ist. Hier läßt sich die Düse arretieren und das Rohr sehr leicht während des Arbeitens verstellen. Wir suchen ein Ersatzgerät, weil eben die Rohrarretierung nicht mehr 100%ig funktioniert und das Rohr häufig abfällt. Somit ist das bei einem neuen Staubsauger ein KO-Kriterium.
Für diejenigen, die mit diesem Mangel, der meiner Meinung nach ohne Großen Aufwand vermeidbar gewesen wäre, leben können, kann man das Gerät sicherlich empfehlen.
Den Eio-Staubsauger werde ich wieder zurücksenden und stattdessen doch den Miele S5 EcoLine green bestellen.
Bewertung: 4 von 5
26. März 2010, 04:44 Uhr
Hatte vorher noch nie etwas von der Marke Eio gehört. Nachdem ich etwas recherchiert hatte, stellte sich Eio als alte deutsche Marke mit Qualitätsprodukten heraus. Schick sieht der Sauger außerdem aus und die Fernbedienung ist auch eine Klasse Idee.
Vielleicht hätte noch alternativ eine Parkettdüse dabei sein können. Die Saugkraft ist beeindruckend, meistens reicht tatsächlich die reduzierte Leistung. Bei all meinen vorherigen Saugern musste man immer auf Anschlag drehen, damit sie befriedigend saugten.
Etwas störend ist der abgewinkelte Schlauchaustritt aus dem Gerät.
Bewertung: 5 von 5
26. März 2010, 04:50 Uhr